Die Zeit ist reifWarum wir Biomineralwasser brauchen
Warum wir Biomineralwasser brauchen
Persönliches Vorwort von Dr. Ehrnsperger als 1. Vors. der Qualitätsgemeinschaft
Mit stetig wachsenden Verbrauchsmengen ist die Situation bei Mineralwasser für den Verbraucher zunehmend verwirrend. Billigstprodukte in 1,5 Liter Kunststoffflaschen stehen teuren „Spezialwässern“ gegenüber. Skandale über unerwünschte Inhaltsstoffe wie Hormone, Uran oder Acetaldehyd sorgen für zunehmende Beunruhigung. Haben Umweltverschmutzung und Schadstoffbelastung die Mineralwasser-Quellen schon erreicht?
Auch grundsätzliche Diskussionen zu CO²-Ausstoß, Umweltfreundlichkeit und Ressourcenmanagement stellen insbesondere „BIO“-Händler und „BIO“–Käufer vor die Frage, welchem Mineralwasser sie wirklich vertrauen können. Wer gibt Orientierung? Was können wir tun, um eine nachhaltige Versorgung der Menschen mit gutem Wasser sicherzustellen?
Fragen, die uns an die ursprünglichen Ziele der Bio-Bewegung erinnern. Wir wollten bessere Lebensmittel für die Menschen, wirksamen Umwelt- und Naturschutz für unsere Erde und soziale Verantwortung für die Gesellschaft. Deshalb wurden die Bio-Anbauverbände gegründet - als Hüter dieser Idee. Deshalb beschäftige ich mich seit 30 Jahren mit einer natürlichen, nachhaltigen Form des Bierbrauens. Heute ist die Bio-Brauerei Neumarkter Lammsbräu für ihre regionalen Bio-Rohstoffe, das ökologische Reinheitsgebot und die herausragende Qualität ihrer Wasserquellen bekannt.
Jetzt gilt es, auch die Welt des Wassers in der Tiefe zu schützen und ein „Reinheitsgebot für Wasser“ aufzustellen, das neue und zukunftsfähige Maßstäbe für dieses wertvolle Lebensmittel setzt. Die Zeit ist reif, dem Konsumenten Sicherheit und Verlässlichkeit zu geben und bei Mineralwasser Anforderungen zur Nachhaltigkeit zu stellen. Deshalb habe ich die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser ins Leben gerufen.
